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Frankfurter Rundschau vom 27. September 2012

Expertentipp: Die Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern 

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Die Bundesregierung hat am 4.7.2012 eine wesentliche Änderung im Bereich der elterlichen Sorge und eine Entscheidung zugunsten der Rechte von unverheirateten Vätern beim Sorgerecht beschlossen. Ausgangsbasis war, dass der Anteil der nichtehelich geborenen Kinder sich rasant von 15% im Jahr 1995 auf jetzt 33% mehr als verdoppelt hat.

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Frankfurter Rundschau vom 21. Februar 2012

Expertentipp: Trennung-was nun?

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Im Zuge der ehelichen Trennung, tauchen erfahrungsgemäß oft vergleichbare Fragestellungen auf, die grundsätzlich einer einvernehmlichen Lösung zwischen den Ehepartnern zugänglich sind. Dabei ist wichtig, dass möglichst versucht wird, eine nicht von Emotionen belastete Kommunikationsbasis aufrecht zu erhalten.

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Frankfurter Rundschau vom 27. September 2011

Expertentipp: Im Zweifelsfall zugunsten der Kinder

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Im Zuge der Trennung von verheirateten und auch von nicht verheirateten Elternpaaren, kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen über das Sorgerecht und das Umgangsrecht für gemeinsame Kinder. Dabei übersehen die Elternpaare oft, dass die Kinder meist am stärksten unter der Trennung und den Veränderungen in ihrem familiären Umfeld leiden.

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Frankfurter Rundschau vom 22. Februar 2011

Expertentipp: Aktuelle Entwicklungen im Unterhaltsrecht

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Das Unterhaltsrecht hat zu Beginn des Jahres wieder einige Neuerungen erfahren. Diese Änderungen betreffen sowohl Eltern, die gegenüber ihren minderjährigen sowie volljährigen Kindern unterhaltspflichtig sind, als auch Kinder, die für einen beispielsweise im Pflegeheim untergebrachten Elternteil in Anspruch genommen werden.

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Frankfurter Rundschau vom  28. September 2010

Expertentipp: Elternunterhalt - wer bezahlt die Pflege?

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

In den vergangenen Jahren ist, nicht zuletzt durch den immensen medizinischen Fortschritt, der Altersdurchschnitt der Bevölkerung immer weiter angestiegen. Dies führt dazu, dass prozentual immer größere Teile der Bevölkerung ein so hohes Lebensalter erreichen, dass in den letzten Lebensjahren eine Unterbringung in einem Pflegeheim oft nicht zu vermeiden ist.

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Frankfurter Rundschau vom  15.7.2010

Expertentipp: Volljährigenunterhalt - Anspruch auf Finanzierung einer Ausbildung

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Immer wieder taucht zwischen Eltern und ihren Abkömmlingen die Frage auf, wie lange Eltern an ihr volljähriges Kind Unterhalt zur Finanzierung einer Ausbildung, sei es während einer Lehre oder eines Studiums, zahlen müssen. Dabei werden die unterhaltspflichtigen Eltern oft mit einer sehr langen Studiendauer und einer nicht effizient betriebenen Aus- und Weiterbildung konfrontiert. In vielen Fällen machen volljährige Kinder ihren Unterhaltsanspruch auch erst nach Jahren geltend, obwohl der in Anspruch genommene Elternteil schon längst nicht mehr mit dem Bestehen eines Unterhaltsanspruchs gerechnet hat.

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Frankfurter Rundschau vom 23.2.2010

Expertentipp: „Änderungen zum Erbschaftsrecht ab Januar 2010“

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel


Ab Januar 2010 gelten einige Neuerungen zum Erb- sowie Erbschaftssteuerrecht. Zusammengefasst werden Schenkungen vor dem Erbfall nunmehr nur noch zu einem gewissen Prozentsatz dem Erbe zugerechnet, es ist also zukünftig einfacher, erbschaftsmindernde Schenkungen zu Lebzeiten vorzunehmen. Darüber hinaus werden Geschwister durch neue erbschaftssteuerrechtliche Regelungen begünstigt. Der Entzug des Pflichtteils ist nach neuem Erbrecht erschwert worden, es besteht zukünftig ein Stundungsanspruch gegenüber den Pflichtteilsberechtigten, das heißt Immobilien müssen nicht zu einem schlechten Preis veräußert werden, um Pflichtteilsansprüche zu befriedigen.

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Wochenblatt vom 03.September 2009

Expertentipp: „Neues Familienrecht ab 01.09.2009“ (Stand: September 2009)

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Ab 01.09.2009 sind eine Reihe von Änderungen im Bereich Familienrecht in Kraft getreten. Zum einen wurde der Versorgungsausgleich in einer umfassenden strukturellen Überarbeitung reformiert, zum anderen gibt es ein neues Zugewinnausgleichsrecht, das der besseren Verteilungsgerechtigkeit bei dem Vermögensausgleichs im Rahmen der Scheidung dienen soll. Insgesamt wurde darüber hinaus das gesamte Familienverfahrensrecht reformiert, das heißt, dass grundsätzlich alle durch Ehe und Familie verursachten Streitigkeiten beim Großen Familiengericht gebündelt sind. Außerdem wird der Kinderschutz im gerichtlichen Verfahren gestärkt.

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Wochenblatt vom 05. März 2009

Expertentipp: „Neues Erbrecht“ (Stand März 2009)

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Nach jahrelangem Ringen hat die große Koalition mit Wirkung zum 01. Januar 2009 die Erbschaftssteuerreform verabschiedet. Nach der neuen Gesetzeslage gibt es Gewinner und Verlierer der Reform. Witwen oder Witwer die im gemeinsamen Haus wohnen bleiben,  werden erbschaftsteuerrechtlich künftig stark begünstigt. Für alle anderen Nachfolger von Vermögenswerten wird das Erben jedoch künftig komplizierter, dies gilt zum Beispiel für nach der neuen Gesetzeslage benachteiligte erbberechtigte Geschwister und in gleichem Maße für Unternehmensnachfolger.

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Wochenblatt vom 11. September 2008

Expertentipp: „Neuer Versorgungsausgleich“  (Stand Sept. 2008)

Von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Holger Weismantel

Der Versorgungsausgleich ist die Übertragung von Rentenanwartschaften im Scheidungsfall. Die bisherige gesetzliche Regelung wurde jetzt durch Beschluss des Bundeskabinetts reformiert. Den Versorgungsausgleich gibt es seit 1977, das neue Recht soll voraussichtlich im September 2009 in Kraft treten. In der Praxis hat bisher der Versorgungsausgleich immer wieder zu einer ungerechten Aufteilung der Rentenansprüche geführt. Nach dem neuen Recht ergeben sich vorwiegend Veränderungen für Rentner und Pensionäre, darüber hinaus wird die geänderte Rechtslage in erster Linie Ausgleichsempfänger, das heißt denjenigen Ex- Partner begünstigen, der erwartet, aus dem Versorgungsausgleich Ansprüche zugesprochen zu bekommen. Schließlich wird das neue Recht auch die Rentenversicherungsträger in Fällen der Bagatellausgleiche entlasten.

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